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    29.04.2012

    Lancierung der Sonderbriefmarke "Blutspende"

    Festakt auf dem Bundesplatz Bern zur Lancierung der Sonderbriefmarke "Blutspende" am 8.Mai 2012 - dem Weltrotkreuztag - ab 15 Uhr[leggi]


    12.02.2012

    Warnung

    Warnung vor „Association Suisse des Donneurs de Sang Bénévoles“[leggi]


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    Verschärfung der Kriterien zur Blutspende

    Pressemitteilung vom 31.08.2004

    Gemeinsames Pressecommuniqué von Swissmedic und Blutspende SRK Schweiz:
    Swissmedic als zuständige Behörde hat gemeinsam mit dem Blutspende SRK Schweiz und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine vorsorgliche Massnahme zur Senkung des Risikos der Übertragung von Prion-Erkrankungen beschlossen. Sie betrifft Blutspenderinnen und -spender, die selbst einmal Blut erhalten haben. Dieser Beschluss tritt am 1. Oktober 2004 in Kraft.

    Die Blutspende SRK Schweize auf der ganzen Welt sind zunehmend mit der Problematik von Krankheiten konfrontiert, die eine sehr lange Inkubationszeit haben, d.h. einen Zeitraum von 10 und mehr Jahren zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit. Derartig lange Inkubationszeiten führen unter anderem dazu, dass man nicht schlüssig nachweisen kann, wann und wie solche Krankheiten übertragen worden sind.

    Im Zentrum der jetzigen Überlegungen steht vCJK (die Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit). In Grossbritannien wurden in jüngster Zeit zwei mögliche Übertragungen von vCJK-Prionen durch Bluttransfusionen bekannt.

    Bis anhin galt, dass Empfänger von Bluttransfusionen während der darauf folgenden 12 Monate kein Blut spenden durften. Die neuen Bestimmungen sehen nun vor, Personen, die seit dem Jahr 1980 Blut erhalten haben, ganz von der Blutspende auszuschliessen. Ähnliche oder gleiche Regelungen gelten bereits in anderen europäischen Ländern oder sind vorgesehen.

    Dass nun Personen, die einmal selbst Blut erhalten haben, von der Blutspende ausgeschlossen werden, bedeutet aber nicht, dass die betreffenden Personen krank sind oder krank sein könnten: Es handelt sich um eine vorsorgliche Sicherheitsmassnahme im Zusammenhang mit der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die glücklicherweise in der Schweiz bisher noch nicht aufgetreten ist, und über die man nach wie vor vieles nicht weiss. Durch die getroffene Massnahme wird jedoch die Sicherheit von Blutprodukten nochmals erhöht.

    Redaktion:
    Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut 
    Kommunikation 
    Erlachstrasse 8 
    CH-3000 Bern 9 
    Tel. 031 322 02 11 
    Fax 031 322 02 12 
    www.swissmedic.ch

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    Notiz an die Redaktionen

    Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

    • Markus Mader, Direktor Schweizerisches Rotes Kreuz,
      Telefon 031 387 71 11
    • Dr. Rudolf Schwabe, Direktor Blutspende SRK Schweiz,
      Telefon 031 380 81 81
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    Bildergalerie auf dem Internet – unsere Dienstleistung für Medienschaffende

    Auf unserer homepage www.blutspende.ch (Rubrik Medien) können Sie zahlreiche Bilder rund um die Blutspende downloaden und veröffentlichen.

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