BLUTSPENDE­TERMINE

Eisenmangel

Eisenmangel gehört zu den häufigsten Mangelerscheinungen. Eisen kann vom Körper nicht selbst produziert werden und muss daher mit der Nahrung aufgenommen werden. Es ist vor allem wichtig für die Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und damit für den Sauerstofftransport. Es ist aber auch Bestandteil von weiteren Zellen und Enzymen.

Der menschliche Körper kann eine zu geringe Eisenzufuhr zunächst durch die Eisenspeicher in Leber, Milz und Knochenmark selbst ausgleichen, deshalb macht sich ein Eisenmangel mit seinen typischen Symptomen meist erst spät bemerkbar. 

Mögliche Symptome eines Eisenmangels

  • Spröde Haare und Nägel
  • Rissige Mundwinkel
  • Nervosität
  • Gereiztheit
  • Andauernde Müdigkeit
  • Verminderte Leistungsfähigkeit und Konzentrationsschwäche
  • Blässe
  • Schwindel und Kopfschmerzen

 

Hat der Körper über längere Zeit zu wenig Eisen, kommt es zu Blutarmut (Anämie). Bei Verdacht auf einen Eisenmangel sollte ein Arzt den körpereigenen Eisenwert bestimmen.

Behandlung des Eisenmangels

Oft verschreiben Ärzte Eisentabletten, -tropfen oder –sirup, die problemlos eingenommen werden können. Idealerweise beugt man einem Eisenmangel aber mit einer ausgewogenen Ernährung vor.

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