«Ich bin unendlich dankbar»

Zwei Jahre ist es her, seit Patrik die Blutstammzellen eines Fremdspenders erhalten hat. Seine Geschichte bewegte Viele. Im Interview erzählt er uns, wie es ihm heute geht.


Patrik, wie fühlst du dich heute?

Ich fühle mich gesund, fit und überglücklich, dass ich das Ganze überlebt habe. Vieles wäre anders gekommen, wenn ich keinen passenden Spender gefunden hätte. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

Ich verbringe viel Zeit mit Freunden und meiner Familie. Im Sommer fahre ich gerne Motorrad, sofern es das Wetter zulässt und im Winter fahre ich Ski oder spiele Eishockey.


Wie hat sich dein Leben verändert?

Im Grunde genommen gar nicht. Ich arbeite im selben Beruf, ich habe die selben Hobbies und sehe wieder gleich aus. Ich arbeite als Schreiner in einem Urner Betrieb, der auf Küchenbau spezialisiert ist.


Was war für dich der schönste Moment seit der Transplantation?

An jenem Tag, als ich von der Transplantation nach Hause konnte. Ich stieg in Unterschächen aus dem Auto und ich fühlte mich sofort glücklich, an so einem wunderschönen Ort zu leben und hier geheilt anzukommen.


Hast du Pläne für die kommende Zeit?

Keine Konkreten. Am wichtigsten ist es, das Leben zu geniessen und aus jedem Tag das Beste machen.


Was würdest du anderen Patienten mit auf den Weg geben, die eine ähnliche Geschichte haben?

Das Wichtigste ist es, nie die Hoffnung zu verlieren und immer positiv zu denken, obwohl es manchmal sehr schwierig ist und man das Gefühl hat, dass sich alles gegen einen wendet. Die Medizin ist heute soweit, dass vielen geholfen werden kann. Ich sah das Ganze auch als grosse Lebenserfahrung.

 

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