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Hintergrundwissen Blut und Blutspende

Blutspende & Sicherheit

Sicherheit für die Spenderinnen und Spender

In den meisten Fällen wird die Blutspende problemlos vertragen. In seltenen Fällen muss jedoch davon abgeraten werden – zum Schutz der Gesundheit des Spendenden. Der Fragebogen und das Informationsblatt helfen, solche Fragen zu klären. Ebenso wichtig ist das persönliche Gespräch mit einer medizinischen Fachperson, wo gleichzeitig Puls, Blutdruck sowie Hämoglobin (Blutfarbstoffwert) kontrolliert werden.

Auch die Blutspende selbst wird von einer erfahrenen medizinischen Fachperson überwacht. Es wird steriles Einwegmaterial verwendet, sodass sich niemand beim Blutspenden mit einer gefährlichen Krankheit anstecken kann.

Eine kleine Menge Blut, die vor dem eigentlichen Spenden entnommen wird, ergibt zusammen mit den Informationen über Blutdruck und Puls verlässliche Angaben über den Gesundheitszustand des Spendewilligen. Falls die Werte ungenügend sind, muss von einer Spende abgeraten werden.

Sicherheit für die Blutempfängerinnen und -empfänger

Durch die Bluttransfusion können gefährliche Krankheiten wie HIV oder Hepatitis auf andere Menschen übertragen werden. Vor jeder Blutspende sind deshalb intensive Abklärungen unerlässlich. Entscheidend ist dabei auch das Verantwortungsbewusstsein der Spenderinnen und Spender, die gestellten Fragen wahrheitsgetreu zu beantworten.

Restrisiko bleibt

Eine falsche Angabe bei der Überprüfung der Spendetauglichkeit kann zu schwerwiegenden Folgen für die Erkrankten führen. Denn auch wenn im Labor jede einzelne Blutspende auf allfällige Krankheitserreger getestet wird, so gibt es dennoch keine hundertprozentige Sicherheit. Grund dafür ist das sogenannte diagnostische Fenster. Damit ist der Zeitraum zwischen erfolgter Ansteckung und der Nachweisbarkeit der Erreger oder Antikörper im Labor gemeint.

Bei Hepatitis B beispielsweise beträgt dieser Zeitraum rund 15 Tage. Wenn also jemand in den ersten 15 Tagen, nachdem er sich mit dem Virus angesteckt hat, zur Blutspende geht, gefährdet er damit das Leben eines anderen Menschen, weil in dieser Phase alle Tests versagen. Bei HIV beträgt der Zeitraum 6 Tage.

Dank der verschiedenen Schutzmassnahmen wie der Befragung der Spenderin, des Spenders und den durchgeführten Tests ist laut Experten das Risiko, durch Blutübertragungen mit einer Krankheit wie HIV oder Hepatitis angesteckt zu werden, aber z.B. deutlich kleiner als etwa die Gefahr, von einem Blitz erschlagen zu werden.

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