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Hintergrundwissen Blut und Blutspende

Das passiert mit Ihrer Blutspende

Zunächst wird Ihre Blutspende im Labor auf mögliche Infektionen und Krankheiten untersucht. Sollten wir dabei Auffälligkeiten feststellen, erhalten Sie von uns Bericht und werden um weitere Klärung mit Ihrem Hausarzt, Ihrer Hausärztin gebeten. Anschliessend wird die Blutspende in ihre drei Hauptbestandteile aufgetrennt: Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Blutplasma und Thrombozyten (Blutplättchen). Diese Bestandteile werden je nach Krankheitsbild gesondert benötigt.

Blutpräparate

Aus einer Blutspende entstehen verschiedene Blutpräparate, die für die unterschiedlichsten Anforderungen der Transfusionsmedizin hergestellt werden:

  • Erythrozytenkonzentrate (rote Blutkörperchen, bei 2 – 6 °C bis 49 Tage haltbar) Werden nach plötzlichen Blutverlusten, bei Operationen oder bei Blutarmut (Anämie) eingesetzt.
  • Thrombozytenkonzentrate (Blutplättchen, bei 20 – 24 °C maximal 7 Tage haltbar) Werden bei Patienten eingesetzt, deren Plättchenbildung gestört ist, wie beispielsweise bei Leukämie-Erkrankungen.
  • Blutplasma, gefroren (sog. frisch gefrorenes Plasma (FGP), bei –30 °C maximal 2 Jahre haltbar) Werden bei Massentransfusionen und bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen verwendet.

Heute erhalten die Patienten nur noch jene Bestandteile des Blutes, die sie tatsächlich benötigen. Der gezielte Einsatz von Bluttransfusionen in den Spitälern wird zusätzlich durch die Massnahmen des sogenannten Patient Blood Managements verbessert.

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